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MODELL UND WERKZEUGBAU

Die Grundvoraussetzung für die Erstellung eines Bauteils ist die Produktion einer Negativform.

Die Möglichkeiten hierzu sind vielfältig:

  • Direktes Fräsen aus einem Aluminium- oder Kunststoffblock („direct tooling“)
  • Direktes Abformen eines vorhandenen Modells mit Composite-Materialien
  • Fräsen eines Modells und anschließendes Abformen mit Composite-Materialien

Die Abformung mit Composite- Materialien kann mittels Tooling-Prepreg im Autoklaven oder auch durch Handlaminat, Vakuum-Pressverfahren bzw. Vakuuminfusionsverfahren erfolgen.

Die Auswahl des richtigen Werkzeugs hängt von verschiedenen Parametern ab:

  • Stückzahl der Serie
  • Anforderungen an das Bauteil (Temperatur, Toleranz etc.)
  • Herstellungsverfahren des Bauteils
  • Wirtschaftlichkeit

Wenn nötig, werden Lehren zur Verklebung von Formteilen und Inlays sowie Haltevorrichtungen oder Schneideschablonen für die Endbearbeitung angefertigt.

Unsere CNC-Abteilung bietet neben dem Modell- und Werkzeugbau folgende Leistungen:

  • CNC-Bauteilbearbeitung
  • Herstellung von Fräsaufnahmen und Lehren
  • Fräsen von Carbon Inserts
  • 3D-Fräsen von Sandwichmaterialien wie Rohacell®